Was ich suche, sind Menschen, die ähnlich ticken.
In meinem Alltag gibt es niemanden, mit dem ich über einen Klang, eine Farbnuance oder über einen Gedanken reden kann, der sich dagegen wehrt, in Worte gefasst zu werden.
Genau diesen Austausch suche ich — und was daraus entsteht, ergibt sich.
Dabei spielt es keine Rolle, ob schon eine große Vision im Raum steht oder nur ein vager erster Gedanke. Es geht nicht darum, etwas zu beherrschen, sondern etwas zu sehen.
Ob Fließbandarbeiter oder promovierter Atomphysiker: Die Schönheit der Kunst erschließt sich jedem, der sich dafür öffnet — völlig losgelöst von Status, Intellekt und Weltanschauung.
Hier bringt jeder etwas mit, man legt es nebeneinander und schaut, was sich daraus entwickelt.
Und wenn du eine Idee hast, aber nicht das Handwerk, ist das kein Hindernis. Musik, Ton, Schnitt, Bild, Mastering — was du nicht selbst machen kannst, übernehme ich.
Wie wir zusammenarbeiten und was am Ende dabei herauskommt – ob ein kurzes Reel, ein längeres Video oder etwas völlig anderes – lassen wir bewusst offen.
Genauso unkompliziert halten wir es mit dem Ergebnis: Wir entscheiden immer gemeinsam und auf Augenhöhe, wann, wo und wie wir es veröffentlichen.
EVECCT ist mein freies, nicht-kommerzielles Kunstprojekt.
Es verkauft nichts und bewirbt nichts.
Wer dahintersteckt
Mein Privileg ist, dass meine Leidenschaft nicht meine Miete zahlen muss.
Deshalb unterliegt hier nichts einer Deadline und keiner Plattform-Logik. Ich habe Spaß am Erschaffen, und dabei soll es bleiben.
Die Musik spiele ich meist selbst in Studio One ein — Klavier, Synthi, Seaboard. Mein Soundpool ist Native Instruments.
Die Bilder entstehen in Banana und Seedance, werden in Lightroom bearbeitet und laufen dann als Vorlage in Luma oder Kling. Zusammengeführt wird am Ende alles in DaVinci.
Mein Maßstab ist nicht das Endprodukt. Mein Maßstab ist, wie nah ich an meine eigenen Grenzen gehe. Habe ich das getan, ist das Ergebnis für mich bereits gut — unabhängig davon, was daraus wird.